Mitte April ging es also im altbewährten Julsa-Bus nach Puno und von dort an den See. Auf ging es nach Hilata, in die erste Schule. Danach verbrachten wir den Nachmittag in Cifron mit Emiliano und den Kindern der Gemeinde. Am Folgetag hieß es dann Abschied Nehmen von Emiliano und hinther lagen wir uns beide heulend in den Armen - Emiliano, voy a regresar, te lo prometo. Nun ging´s nach Llachon, in die Schule, in der die Lehrer unmotivierter sind als ich, wenn ich auf eine Zwei-Wochen-Wandertour gehe, katastrophal. Doch der Besuch im Wawawasi (das ist Quechua, Wawa heißt Kind und Wasi Haus, also im Kindergarten) hat uns dafür entschädigt.
Eine Woche später ging es auf nach Villa Cerrillos in die Schule San Juan Apostol. Hier warteten schon alle auf uns und ich erwartete Vollfreude meine kleinen Pinguine. Das sind die fünfjährigen an der Schule, an denen ich einen Narren gefresse hab. Am besten rein in den Koffer und mitgenommen, alle (sind ja nur knapp 30).
Also, hier sind die Bilder von den Trips - ich komme wieder, keine Frage, und wenn´s geht mit einem Container Stofftiere!!!
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| 2ß007-04 Schulkampa |

1 Kommentar:
Ja ich! Das mit der Ortsverwechselung tut mir leid, auch Alkohol kann ein Grund sein (obwohl ich seit Freitag! nichts mehr getrunken habe). Habe wenigstens die URL wieder auf Tasche und einen Anruf gibt es diese Woche. Freue mich sehr! Arnd.
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